Die Synode vom Homberg

Die Synode von Homberg - Ein Spiel um Macht, Glauben und Erneuerung.

Christin, genannt Chris, versteht die Welt nicht mehr. Die bekennende Atheistin hört seit Wochen von ihrer Schulfreundin Thea nur noch ein Thema: Konfirmation.

Dabei, so denkt sich Chris, geht es Thea und allen anderen Konfirmanden doch nur um die Geschenke. Warum sollte man sich sonst mit dem "Glaubensgedöns" abgeben? Oder glaubt irgendjemand überhaupt an das Zeug? Das interessiert Chris, weshalb sie Thea in der nächsten Schulstunde gleich zur Rede stellen will. Da trifft es sich gut, das die Klasse sich zum Unterricht in der Reformationskirche treffen will. Thema soll die Synode von Homberg sein.

Chris und Thea sind die ersten die eintreffen. "Das passt ja", denkt sich Chris, und stellt ihrer Freundin gleich die Gewissensfrage. In diesem Hin und Her der Argumente merken sie erst spät, dass einiges merkwürdig ist an diesem Tag.

Warum sind auf einmal die Türen verschlossen? Wer sind diese beiden komischen Typen, die wie aus dem Nichts auftauchen und sich ständig in den Haaren liegen? Viele Fragen auf die die Schülerinnen eine Antwort verlangen. Diese sollen sie bekommen, aber anders als sie es gedacht haben. Sie erhalten eine Schulstunde der besonderen Art, in der die Synode von Homberg eindrucksvoll in den Mittelpunkt rückt.

Im Reformationsjahr 2017 kommt dieses Spiel Macht, Glauben und Erneuerung auf die Bühne und zeigt auf wie es war - damals - in Homberg.